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3 Monate in Äthiopien - Mein Zivildienst bei SELAM

  • Autorenbild: Rahel Hailemeskel
    Rahel Hailemeskel
  • vor 7 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Nathanael Birrer verbrachte im Rahmen eines dreimonatigen Zivildiensteinsatzes eine prägende Zeit im SELAM-Kinderdorf in Addis Abeba. Als Softwareentwickler und Elektroniker konnte er sein Fachwissen einbringen und gleichzeitig von einem wertvollen Austausch mit den Mitarbeitenden und Lernenden im SELAM profitieren. Bei unvergesslichen Begegnungen, neu entstandenen Freundschaften und auf Reisen durch Äthiopien sammelte er Eindrücke, die bleiben. Hier folgt ein Auszug aus seinen persönlichen Erlebnissen.




1. Zusammenarbeit 🤝

Erster Arbeitstag, alles neu. Und doch sofort vertraut. Zuhören, vertrauen, zusammen lachen. Hand in Hand von Tag 1 bis 92.




2. Vielfalt 🌍

Vulkane, Salzseen, Tropenwald, Wüste – Äthiopien fühlt sich an wie mehrere Länder in einem. Dallol wirkt fast ausserirdisch.




3. Sonnenuntergänge 🌅

Ob Addis, Arba Minch oder Hawassa – kaum ein Abend ohne Farbenspiel. Jeder Sonnenuntergang anders, jeder ein Moment zum Innehalten.




4. Tierwelt 🐾

Morgens Vogelstimmen, abends Hyänenrufe. Die Natur ist hier allgegenwärtig und gehört selbst nahe der Stadt ganz selbstverständlich dazu.




5. Tradition ☕

Kaffeezeremonien, traditionelle Kleidung, gelebte Bräuche. Kultur gehört hier zum Alltag.




6. Sinnhaftigkeit 🛠️

Ein reparierter Ofen, Wissen wird geteilt. Arbeit, die sich einfach sinnvoll anfühlt.



Erfahre mehr über den Zivildiensteinsatz von Nathanael im Video:




Hast du Fragen zum Zivi-Einsatz bei SELAM in Äthiopien? Dann melde dich gerne bei info@selam.ch

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